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Schwarzes Brett - Prüfungsfragen |
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Lieber Besucher, |
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unter dieser Rubrik finden Sie
zweimonatlich je 4 Prüfungsfragen mit kommentierter Lösung.
Als Übung für die schriftliche Prüfung, zum Auffrischen oder
einfach nur zum Vergnügen.
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ÜBUNGSFRAGEN Februar 2010 |
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Folgende Aussagen zur Meningokokken - Meningitis sind richtig Wählen Sie 3 Aussagen
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A Es gibt eine von der STIKO empfohlene Impfung
B Durch die Entzündung kommt es zur Paralyse in den Beinen
C Es besteht für den Heilpraktiker/in Meldepflicht schon bei Verdacht
D Das Waterhouse-Friedrichsen-Syndrom kommt v.a. bei kleinen Kindern vor
E Die Infektion wird hauptsächlich durch verunreinigtes Wasser ausgelöst |
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Im Zusammenhang mit Pneumonien wird auch von der Legionärskrankheit gesprochen |
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1 es besteht kein Behandlungsverbot
2 Die Erreger werden hauptsächlich von Mensch zu Mensch übertragen
3 Im Winter gibt es einen Erkrankungsgipfel
4 Die STIKO empfiehlt eine Impfung hauptsächlich für Ältere
5 die Erreger gehören zur Gruppe der Einzeller |
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A alle sind richtig
B keine Aussage ist richtig
C nur 1,2, 3 und 4 sind richtig
D 2 und 5 sind richtig
E 3 und 4 sind richtig |
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Zu den sexuell übertragbaren Erkrankungen gehört/gehören |
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1 Hepatitis B
2 Lymphogranulomatose
3 Syphilis
4 Skabies
5 HIV |
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A alle sind richtig
B 1,2,3 und 5 sind richtig
C 3,4 und 5 sind richtig
D 1,3,4 und 5 sind richtig
E 2 und 3 sind richtig |
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Einfachauswahl |
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A Shigellenruhr beginnt mit Obstipation
B Diphterie wird ausschliesslich über Tröpfchen übertragen
C Bei Trichinose treten allergische Reaktionen , in Form von Ödemen ,auf
D Windpocken erscheinen als konfluierender Hautausschlag
E FSME muß vom HP schon bei Verdacht gemeldet werden. |
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ÜBUNGSFRAGEN Dezember 2009 |
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Welche der folgenden Erkrankungen bzw. Verhaltensweisen können eine akute Pankreatitis hervorrufen? |
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1 Gallenwegserkrankungen
2 Alkoholmissbrauch
3 Diabetes mellitus
4 Stoffwechselstörung z.B. Hyperparathyreoidismus
5 Infektionen z.B. Mumps |
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A nur 1 und 2 sind richtig
B nur 4 und 5 sind richtig
C nur 1,2 und 5 sind richtig
D nur 1,2,4 und 5 sind richtig
E alle sind richtig
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Wann kann eine Pupillenerweiterung auftreten? |
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1 als Reaktion auf Lichteinfall
2 bei Angst und Erregung
3 im Koma
4 bei Epilepsie
5 bei Botulismus |
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A nur 1 ist richtig
B nur 1 und 4 sind richtig
C nur 1,3,4 und 5 sind richtig
D nur 2,3,4,und 5 sind richtig
E alle sind richtig |
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Welche der folgenden Aussagen zum Herzen treffen zu? - 3 Aussagen sind richtig |
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A es ist ein muskuläres Hohlorgan
B während der Anspannungsphase der Kammern sind alle Klappen geöffnet
C während der Anspannungsphase der Kammern sind alle Klappen geschlossen
D Das bindegewebige Herzskelett wirkt auch als elektrische Isolation zwischen den Vorhöfen und den Kammern
E die Mitralklappe trennt den rechten Vorhof von der rechten Kammer |
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Welche der folgenden Infektionskrankheiten führen zum Ikterus? |
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1 M.Weil
2 Virushepatitis A
3 Mumps
4 Masern
5 Leberzirrhose |
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A nur 1 ist richtig
B nur 1 und 2 sind richtig
C nur 2,3, und 5 sind richtig
D nur 1,2,3 und 5 sind richtig
E alle sind richtig |
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ÜBUNGSFRAGEN Oktober 2009 |
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Welche Beschreibung trifft auf die Eisenmangelanämie zu? |
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A Erythrozytenzahl vermindert, Hämoglobingehalt vermindert
B Erythrozytenzahl normal, Hämoglobingehalt vermindert
C Erythrozytenzahl normal, Hämoglobingehalt erhöht
D Erythrozytenzahl erhöht, Hämoglobingehalt erhöht |
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Die akute Pankreatitis |
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1 geht mit Hypertonie einher
2 tritt gehäuft nach längerem Hungern auf
3 führt häufig zu hypoglykämischen Schock
4 kann zum Schock führen
5 ist meist von Durchfällen begleitet |
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A Nur 4 ist richtig
B Nur 3 und sind richtig
C Nur 2,3 und 4 sind richtig
D Nur 1,3,4 und 5 sind richtig
E Alle sind richtig |
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Der Anlaufschmerz nach längerer Ruhe ist typisch für |
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A Die chronische Polyarthritis
B Die Arthritis urica
C Die Arthrose
D Die rheumatoide Arthritis
E Die Arthritis psoriatica |
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Welche Komplikationen können durch eine lange Bettlägerigkeit entstehen? |
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1 Pneumonie
2 Lungenembolie
3 Osteoporose
4 Gerinnungsstörungen
5 Dekubitus |
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A Nur 2 ist richtig
B Nur 1 und 3 sind richtig
C Nur 1,2,3 und 5 sind richtig
D Nur 2,3 4 und 5 sind richtig
E Alle sind richtig |
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ÜBUNGSFRAGEN Juli 2009 |
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Folgende Aussagen zur Enteritis regionalis Crohn treffen zu? |
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1 Es handelt sich um eine chronisch entzündliche Erkrankung
2 Die Erkrankung verläuft meist in Schüben
3 Die Erkrankung kann alle Abschnitte des Verdauungstraktes erfassen
4 Das Karzinomrisiko ist nach mehr als 10jährigem Verlauf erhöht
5 Bei der Erkrankung treten meist blutige Durchfälle auf |
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A Nur 1,2 und 5 sind richtig
B Nur 3,4 und 5 sind richtig
C Nur 1,2,3 und 4 sind richtig
D Nur 2,3,4 und 5 sind richtig
E alle sind richtig |
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Welche Aussage/n trifft/ treffen zu den Vitaminen zu? |
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1 Vitamin D ist fettlöslich
2 Als essenzielle Vitamine werden die fettlöslichen bezeichnet
3 Als essenzielle Vitamine werden die wasserlöslichen bezeichnet
4 Nach operativer Entfernung des Magens ist die orale Zufuhr von Vitamin B12 zur Verhinderung von Mangelerscheinungen notwendig
5 Zur Behandlung des Herzinfarktes wird Vitamin K verabreicht |
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A Nur 1 ist richtig
B Nur 1 und 2 sind richtig
C Nur 3,4 und 5 sind richtig
D Nur 1,2 und 3 sind richtig
E alle sind richtig |
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Folgende Aussagen zum Cushing – Syndrom treffen zu |
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1 Das Cortisol im Plasma ist erhöht
2 Die ACTH – Sekretion aus dem Hypothalamus ist erhöht
3 Ursache kann ein Tumor des Hypophysenvorderlappen sein
4 Ursache kann ein Tumor des Nebennierenmarks sein
5 Die häufigste Ursache ist die Überdosierung von glukocortikoidhaltigen Medikamenten |
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A Nur 1,2 und 5 sind richtig
B Nur 1,3 und 5 sind richtig
C Nur 2,3 und 4 sind richtig
D Nur 1,2 4 und 5 sind richtig
E Alle sind richtig |
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Mögliche Ursachen für ein Lungenemphysem sind |
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1 Cor pulmonale
2 Rechtsherzinsuffizienz
3 Pfortaderstauung
4 Asthma bronchiale
5 Chronische Bronchitis
6 Morbus Osler |
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A Nur 2 und 5 sind richtig
B Nur 4 und 5 sind richtig
C Nur 1,2 und 4 sind richtig
D Nur 1,5 und 6 sind richtig
E Alle sind richtig |
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ÜBUNGSFRAGEN Juni 2009 |
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Was ist richtig |
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A Bei der aktiven Schutzimpfung werden ausschließlich kleine Mengen abgetöteter Erreger verabreicht
B Eine Passivschutzimpfung wird verabreicht, wenn sich jemand bereits mit den Erregern infiziert hat
C Passivschutzimpfungen bewirken im Allgemeinen eine Immunität von 5 Jahren
D Bei auftretenden Impfschäden hat der Heilpraktiker keine Meldepflicht
E keine ist richtig |
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Welche Aussage/n zur Diphterie ist/sind richtig |
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1 Es handelt sich um eine akute Lokalinfektion der Schleimhäute vor allem des Nasen Rachenraumes
2 Zu den typischen Symptomen gehört Fieber über 39°
3 Der Erreger ist ein Virus
4 Die Inkubationszeit beträgt 1 – 7 Tage ( meist 2 – 3 ) Tage
5 Die Erkrankung heilt folgenlos aus |
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A Nur 1 ist richtig
B Nur 1 und 4 und richtig
C Nur 1,3 und 5 sind richtig
D Nur 2,3,4 und 5 sind richtig
E Alle sind richtig |
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Welche der folgenden Erkrankungen gehen mit Hypotonie einher |
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1 M.Addison
2 Lungenembolie
3 M.Conn
4 M. Cushing
5 Schock |
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A 1,2 und 3 sind richtig
B 1 und 5 sind richtig
C 1,2 und 5 sind richtig
D alle sind richtig
E 2,3 und 5 sind richtig |
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Bei welcher Erkrankung kommt es am ehesten zu einer kleinen Blutdruckamplitude? |
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A Hyperthyreose
B Aortenstenose
C Mitralstenose
D Offener Ductus Botalli
E Aorteninsuffizienz |
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ÜBUNGSFRAGEN Mai 2009 |
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Welche Symptome sind typisch für den M. Parkinson: |
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1 Hypokinese bis Akinese
2 Rigor (Muskelsteifheit)
3 Tremor
4 Stimmungslabilität
5 Salbengesicht (glänzendes Aussehen) |
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A Nur 1 ist richtig
B Nur 2 und 4 sind richtig
C Nur 1,3 und 5 sind richtig
D Nur 2,3,4 und 5 sind richtig
E alle sind richtig |
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Welche Aussage zur Schuppenflechte ist /sind richtig |
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1 Es handelt sich um eine der häufigsten Hauterkrankungen
2 Nach dem ersten Auftreten besteht sie meist lebenslang
3 Das erste Auftreten liegt meist zwischen dem 16. und 20. Lebensjahr
4 Nagelveränderungen treten typischerweise nicht auf
5 Bevorzugte Stellen des Auftretens sind Gesichtshaut, Rumpf und Oberschenkel |
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A Nur 1 ist richtig
B Nur 2 und 4 und richtig
C Nur 1,2 und 3 sind richtig
D Nur 2,3,4 und 5 sind richtig
E Alle sind richtig |
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Der Schockindex errechnet sich wie folgt |
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1 Pulsfrequenz geteilt durch den systolischen Blutdruck
2 Der diastolische Blutdruck geteilt durch den systolischen Blutdruck
3 Systolischer Blutdruck geteilt durch die Pulsfrequenz
4 Pulsfrequenz geteilt durch den diastolischen Wert
5 Keine ist richtig |
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Folgende Aussage zum Pankreaskarzinom ist/sind richtig |
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A Der Pankreasschwanzkrebs bleibt lange symptomlos und ist dann inoperabel
B Es kommt typischerweise zu Blutbeimengungen im Stuhl
C Zu den Leitsymptomen zählen anhaltender schmerzloser Ikterus ohne Fieber
D Es kommt typischerweise zu Widerwillen gegen Fleisch
E Die Gallenblase ist schmerzlos tastbar bei gleichzeitig bestehendem Ikterus |
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A Nur 1 ist richtig
B Nur 2 und 4 sind richtig
C Nur 1,3 und 5 sind richtig
D Nur 2,3 4 und 5 sind richtig
E Alle sind richtig |
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ÜBUNGSFRAGEN April 2009 |
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Folgende Aussagen zum Ischiassyndrom ist/sind richtig |
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1 Die auftretenden Schmerzen sind fast immer einseitig
2 Die Valleixpunkte sind druckschmerzhaft
3 Die häufigste Ursache ist eine lokale Reizung bzw. Kompression des Nervs durch Bandscheibenprotusion – oder vorfall L4/L5 ,S1
4 Bei Komprimierung der Nervenwurzel L5 erfolgt eine Schmerzausstrahlung in den Fußrücken der betroffenen Seite
5 Bei Komprimierung der Nervenwurzel S1 erfolgt eine Schmerzausstrahlung in den Fußrand und die Fußsohle der betroffenen Seite |
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A Nur 2 ist richtig
B Nur 1 und 2 sind richtig
C Nur 1,3 und 5 sind richtig
D Nur 2,3,4 und 5 sind richtig
E alle sind richtig |
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Folgende Aussage/n zu Neurosen sind richtig |
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1 Neurosen sind psychische Störungen , die keine organische Ursache haben.
2 Bei Neurosen kommt es typischerweise zu Orientierungsstörungen von Zeit und Ort
3 Es gibt fließende Übergänge zwischen neurotischen Merkmalen gesunder Menschen zu neurotischen Symptomen mit Krankheitswert
4 Denkstörungen sind ein Leitsymptom bei Neurosen
5 Zum Krankheitsbild der neurotischen Depression gehört typischerweise ein verschuldungs- und Verarmungswahn. |
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A Nur 3 ist richtig
B Nur 1 und 3 sind richtig
C Nur 1,2 und 5 sind richtig
D Nur 2,3 4 und 5 sind richtig
E Alle sind richtig |
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Folgende Aussage zur Anorexia nervosa ist richtig |
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1 Männer sind ebenso häufig betroffen wie Frauen
2 der Beginn der Erkrankung liegt meist zwischen dem 30. und 40 Lebensjahr.
3 Betroffen sind in erster Linie intelligente Angehörige der sozialen Mittel- und Oberschicht.
4 Die Erkrankung führt nie zu lebensbedrohlichen Zuständen
5 Keine ist richtig |
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Eine Gelbsucht kann folgende Ursachen haben |
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A Verschluss des Ductus choledochus
B Verschluss des Ductus hepaticus communis
C Verschluss des Ductus cysticus
D Verschluss der Vater-Papille
E Fettleber |
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A Nur 2 ist richtig
B Nur 1,2 und 4 ist richtig
C Nur 1,3 und 5 sind richtig
D Nur 2,3,4 und 5 sind richtig
E alle sind richtig |
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ÜBUNGSFRAGEN März 2009 |
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Folgende Aussage zur Wirkung von Blutverlusten ist richtig? |
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1 Ein Verlust bis zu 30% des Blutes bleibt weitgehend symptomlos.
2 Ein Verlust von 30 % des Blutes führt zur Symptomatik eines Volumenmangelschocks.
3 Im Allgemeinen führt bereits ein Blutverlust von 10 % zur Symptomatik eines Volumenmangelschocks.
4 Bereits ein plötzlicher Blutverlust von über 30 % der Blutmenge verläuft tödlich.
5 Keine ist richtig. |
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Zum lymphatischen Rachenring gehört/gehören folgende Strukturen? |
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1 Eine Rachenmandel
2 Zwei Rachenmandeln
3 Eine Gaumenmandel
4 Zwei Gaumenmandel
5 Zwei Zungenmandeln |
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A nur 2 ist richtig
B nur 1 und 4 sind richtig
C nur 1,4 und 5 sind richtig
D nur 2,3 und 5 sind richtig
E keine ist richtig |
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Folgende Aussage zum M. Hodgkin ist richtig |
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1 Es handelt sich um eine gutartige Erkrankung des lymphatischen Gewebes
2 Zu den Symptomen zählt eine typischerweise schmerzhafte Schwellung einzelner Lymphknotengruppen
3 Es kommt zur Leberschwellung
4 Als Ursache der Erkrankung ist eine Virusinfektion nachgewiesen
5 keine ist richtig |
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Folgende Aussage zur primären Osteoporose ist/ sind richtig |
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A Die Knochenstruktur bleibt erhalten
B Es sind vor allem Frauen nach den Wechseljahren betroffen
C Östrogenmangel gehört zu den Ursachen
D Disposition gehört zu den Ursachen
E Es kann im Verlauf zu Keil- und Fischwirbelbildung kommen |
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A Nur 1 ist richtig
B nur 2 und 4 sind richtig
C nur 1,3 und 5 sind richtig
D nur 2,3 4 und 5 sind richtig
E alle sind richtig |
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ÜBUNGSFRAGEN Februar 2009 |
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Vitamin B12 Mangel kann verursacht sein |
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1 Zustand nach Gastrektomie (Entfernung des Magens)
2 Zustand nach Ileumresektion
3 Unzureichende Aufnahme von frischem Obst und Gemüse
4 Bandwurmbefall
5 ausschließliche Brustmilchernährung von Säuglingen durch Mütter mit Vitamin-B12-Mangel |
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A nur 2 ist richtig
B nur 1 und 5 sind richtig
C 1,2 und 5 sind richtig
D 1,2,4 und 5 sind richtig
E alle sind richtig |
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Welche der folgenden von Pat. geschilderten Erlebniswelten sind offentsichtlich Halluzinationen |
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1 ich spüre oft in meinem Körper elektrische Ströme , die von den Hausbewohnern durch moderne Apparate erzeugt werden
2 in der Krankheit höre ich alles überscharf und quälend
3 Möbel und Tische usw. in meinem Zimmer erscheinen mir klein und verzerrt, das Zimmer größer und breiter als es in Wirklichkeit ist
4 Die Landschaft vor mir bewegt sich mit einem Mal ganz stark
5 Neulich, als ich allein zu Hause war, hörte ich deutlich, wie die Schwägerin und der Bruder über mich sprachen – obwohl nur ich anwesend war |
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A nur 1 und 5 sind richtig
B nur 1,3 und 5 sind richtig
C nur 2,3 und 5 sind richtig
D nur 1,2,3 und 4 sind richtig
E nur 1,2 4 und 5 sind richtig |
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Als Folgen der Hypertonie können auftreten |
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1 Hyperthyreose
2 chronische Glomerulonephritis
3 Sehstörungen
4 Hirnödem
5 Nebenniereninsuffizienz |
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A nur 2 und 3 sind richtig
B nur 3 und 4 sind richtig
C nur 1,2 und 3 sind richtig
D nur 1,4 und 5 sind richtig
E alle sind richtig |
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PatientInnen mit einer akuten tiefen Beinvenenthrombose |
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A haben häufig ein Ulcus cruris
B haben häufig gangränöse Veränderungen der Zehen
C sind gefährdet durch Lungenembolien
D neigen zu periodischen Fieberschüben
E haben oft keine tastbaren Fußpulse |
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A keine Aussage ist richtig
B nur 3 ist richtig
C 1,2 und 3 sind richtig
D 1,3 und 5 sind richtig
E alle sind richtig |
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ÜBUNGSFRAGEN Januar 2009 |
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Direkte Ursachen für eine portale Hypertension kann/können sein |
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1 Essenzielle Hypertonie
2 isolierte Linksherzinsuffizienz
3 Leberzellkarzinom
4 Milzvenenthrombose
5 chron. Gastritis |
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A 3,4 und 5 sind richtig
B alle sind richtig
C nur 3 ist richtig
D 1,2 und 3 sind richtig
E 3 und 4 sind richtig |
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Die Hepatitis B |
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1 gehört zu den anerkannten Berufskrankheiten im Gesundheitswesen
2 kann nach einer Inkubationszeit von Monaten vom Patienten unbemerkt verlaufen
3 heilt nach der akuten Erkrankung mit „Gelbsucht „ immer aus
4 ist eine bakterielle Erkrankung
5 wird im Kindergarten häufig auf fäkal-oralem Weg übertragen |
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A nur 1 und 2 sind richtig
B nur 2 und 3 sind richtig
C nur 2 und 4 sind richtig
D nur 2,4 und 5 sind richtig
E alle sind richtig |
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Ein Patient klagt über Juckreiz am ganzen Körper. Welche der folgenden Krankheiten kommt /kommen dafür in Betracht? |
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1 Lebererkrankung
2 Lebensmittelallergie
3 Neurodermitis
4 Krätze
5 psychisch bedingt |
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A nur 5 ist richtig
B nur 1 und 5 sind richtig
C nur 1,2 und 5 sind richtig
D nur 1,2,3 und 4 sind richtig
E alle sind richtig |
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Welche der folgenden Aussagen zu den Herztönen treffen zu |
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A ein lauter 1. Herzton deutet auf eine Aortenstenose hin
B die Tricuspidalklappe hat das p.m. im 2.ICR links parasternal
C ein Diastolikum findet sich bei Mitralinsuffizienz
D ein Systolikum finden wir bei Pulmonalstenose
E bei Mitralstenose wird ein systolisches Geräusch bis in die Halsschlagader fortgeleitet |
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A alle sind richtig
B 2,3 und 4 sind richtig
C nur 4 ist richtig
D 2 und 3 sind richtig
E 1 und 5 sind richtig |
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ÜBUNGSFRAGEN November 2008 |
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Ein zu hoher Kalziumspiegel im Blut kann bedingt sein durch |
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1 Überfunktion der Nebenschilddrüse
2 Multiples Myelom
3 Milch-Alkali-Syndrom
4 M.Cushing
5 Vit.D-Überdosierung |
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A Alle sind richtig
B Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
C Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
D Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig
E Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig |
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Eine Mydriasis tritt auf bei |
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1 Dunkelheit
2 Angst, Erregung
3 Koma
4 akuter Glaukomanfall
5 Haschisch |
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A Alle sind richtig
B Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
C Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
D Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig
E Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig |
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Folgende Organe wirken bei der Regulierung des Säure-Basen Haushaltes mit |
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1 Leber
2 Nieren
3 Pankreas
4 Magen
5 Lungen |
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A Alle sind richtig
B Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
C Nur die Aussage 4 ist richtig
D Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig
E Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig |
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Mögliche Ursachen eines Ikterus können sein (Mehrfachantwort): |
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A Malaria
B Hepatitis
C Pankreatitis
D Gallenblasenentzündung
E Vererbung |
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ÜBUNGSFRAGEN September 2008 |
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Das Reiter-Syndrom ist gekennzeichnet |
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A Versiegen von Tränenfluss und Speichelsekret
B nächtliche Schmerzen des 1.-4. Fingers ,mit Daumenballenatropie
C Urethritis, Arthritis und Konjunktivitis
D Weiß-und Blauwerden der Finger bei Kälte
E schmerzende Oberschenkelmuskulatur, Reithosenanästhesie |
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Welche Aussage trifft nicht zu? Für die Differenzialdiagnose des Aszites kommen in Betracht. |
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A Pfortaderthrombose
B Nephrotisches Syndrom
C Herzinsuffizienz
D Leberzirrhose
E Primärer Hyperaldosteronismus (M.Conn) |
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Welches Organ liegt retroperitoneal ? |
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A Gallenblase
B Pankreas
C Colon transversum
D Sigmoid
E Magenhinterwand |
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Welche Aussage zu den Arterien trifft zu ? |
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A Arterien haben die Fähigkeit zur Autoregulation.
B Unter einem Pulsdefizit beim Abtasten der A. radialis versteht man eine Pulszahl unter 40/min.
C Die Weite der Arterien hängt allein vom O2 Gehalt des Blutes ab.
D Eine Neubildung von Arterien findet nach Abschluss des Körperwachstums nicht mehr statt.
E Unter Endarterien versteht man Arterien mit Anastomosen zu den anderen Arterien. |
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ÜBUNGSFRAGEN Juli 2008 |
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Welche der folgenden Erreger können über Geschlechtsverkehr übertragen werden? |
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HIV
2 Herpes simplex – virus Typ 2
3 Treponema pallidum
4 Clamydia trachomatis
5 Trichomonas vaginalis |
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A Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
B Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
C Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
D Nur die Aussagen 2, 3,4 und 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig |
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Ein 41. jähriger Gastwirt kommt wegen rezidivierender Schmerzen im Mittelbauch zur Untersuchung. Seit einem Jahr treten breiig glänzende Stühle auf. Er hat innerhalb des letzten Jahres ca. 3 Kilo an Gewicht verloren. Seine Leber ist 3 cm konsistenzvermehrt zu tasten. Um welche Erkrankung handelt es sich am wahrscheinlichsten? |
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A Colitis ulcerosa
B
Chronische Pankreatitis
C
Hepatozelluläres Karzinom
D Mukoviszidose
E einheimische Sprue |
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Welche Aussage trifft nicht zu ? Im Verlauf eines Myocardinfarktes kann es kommen zu: |
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A Lungenödem
B Dilativer Kardiomyopathie
C Pericarditis
D Herzwandruptur
E Akuter Mitralinsuffizienz |
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Gelenkbeschwerden können vorkommen: |
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1 Slerodermie
2 Lupus erythematodes
3 Dermatomyositis
4 Gonorrhoe
5 Psoriasis |
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A Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
B Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
D Nur die Aussage 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig |
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ÜBUNGSFRAGEN Mai 2008 |
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Welche Symptome sprechen für eine bakterielle Hirnhautentzündung? |
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1 Lichtscheu
2 Heftige Kopfschmerzen
3 Nackensteifigkeit
4 Laseque – Zeichen positiv
5 Eigenreflexe nicht auslösbar |
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A Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
B Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
C Nur die Aussagen 1, 2 , 3 und 5 sind richtig
D Alle Aussagen sind richtig
E Nur die Aussagen 1,2,3 und 4 sind richtig |
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Welche der folgenden Aussagen zur Borreliose treffen zu? |
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1 Die Übertragung des Erregers kann durch die Zecke Ixodes ricinus (Holzbockzecke ) erfolgen
2 Bei der Borreliose handelt es sich um eine Viruserkrankung
3 Für exponierte Menschen empfiehlt die Stiko eine aktive Schutzimpfung
4 Jeder Zeckenstich bzw. Zeckenbiss führt zwangsläufig zu einer Infektion mit Borrelien
5 Nach einer Infektion können neurologische Symptome auftreten |
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A Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
B Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
C Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig
D Alle Aussagen sind richtig
E Nur die Aussagen 1,2,3 und 5 sind richtig |
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Welche der folgenden Aussagen über polyneurotische Syndrome sind richtig? |
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1 Meist liegt eine degenerative bzw. toxisch –metabolische, seltener eine entzündliche Erkrankung des peripheren Nervensystems zugrunde.
2 Ausfallerscheinungen dieser systematischen Schädigungen sind meist symmetrisch
3 Die Symptome beginnen in der Regel an den oberen Extremitäten
4 Sie sind distal betont
5 Sensible Störungen sind dabei nicht segmental angeordnet, sondern haben eine strumpf- oder handschuhförmige Ausbreitung |
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A Alle Aussagen sind richtig
B Nur die Aussagen 1,2,3 und 4 sind richtig
C Nur die Aussagen 1,2, 4 und 5 sind richtig
D Nur die Aussagen 2,4 und 5 sind richtig
E Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig |
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Welche der folgenden Zuordnungen von Erkrankungen und dem betreffenden Augenabschnitt treffen zu? |
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1 Konjunktivitis – Lederhaut
2 Altersstar – Bindehaut
3 Gerstenkorn – Tränendrüse
4 Hagelkorn – Meiboom Drüse
5 Skleritis – Linse |
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A Nur die Aussagen 1,2 und 3 sind richtig
B Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
C Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig
D Nur die Aussage 4 ist richtig
E Alle Aussagen sind richtig |
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ÜBUNGSFRAGEN März 2008 |
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Wann entsteht ein distolisches Herzgeräusch? |
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A Aortenklappenstenose
B Aortenklappeninsuffizienz
C Mitralklappeninsuffizienz
D Trikuspidalklappeninsuffizienz
E Offener Ductus botalli |
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Welche Symptome sind beim paralytischen Ileus zutreffend? |
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1 Durchfälle
2 Normale Darmgeräusche
3 Totenstille über dem Abdomen
4 Erbrechen
5 Spritzstrahlförmige Darmgeräusche |
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Welche Faktoren bzw. Erkrankungen können eine Leberzirrhose entstehen lassen? |
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1 Chronische Virushepatitis A
2 Chronische Hepatitis
3 Alkoholkrankheit
4 Hämochromatose (Eisenspeicherkrankheit)
5 Chronische Gallenstauung |
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A Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
B Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig
C Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
D Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig
E Alle Aussagen sind richtig |
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Welche Aussagen gelten für die Colitis ulcerosa? |
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1 Blutige Geschwüre
2 Toxisches Megakolon
3 Gefahr einer malignen Entartung
4 Fistelbildung
5 Schmerzen im Kreuzbeinbereich |
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A
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
C
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
D
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
E Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig |
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ÜBUNGSFRAGEN Januar 2008 |
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Welche Stoffe werden bei gesunder Niere über den Harn ausgeschieden? |
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1 Harnstoff
2 Kreatinin
3 Transferrin
4 Bilirubin
5 Urobilinogen |
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A Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
B Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
C Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
D Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E Alle Aussagen sind richtig. |
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Mit einem Harnteststreifen finden Sie bei einem männlichen Patienten Blut im Urin. Was kann dem zugrunde liegen? |
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1 Steine im Nierenbecken
2 Tuberkulose
3 Nierenvenenthrombose
4 Rektumkarzinom
5 Körperliche Anstrengung, z. B. Joggen |
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A Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
B Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
D Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
E Alle Aussagen sind richtig. |
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Welche der folgenden Aussagen zur Frage „Was kann man im Urin erkennen?“ treffen zu? |
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1 Schäumender Urin bedeutet Verdacht auf Eiweißverlust.
2 Trüber Urin bedeutet Verdacht auf Harnwegsinfektion.
3 Weißlich-lehmfarbener Urin ist ein Hinweis auf Hepatitis.
4 Die Konzentration des Urins kann durch Flüssigkeitsaufnahme nicht beeinflusst werden.
5 Blut im Urin ist ein Hinweis auf Blasen- oder Nierensteine, kann auch ein erstes Zeichen für eine bösartige Erkrankung sein. |
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A Nur die Aussage 5 ist richtig.
B Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
C Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
D Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
E Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig. |
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Wann finden Sie vermehrt Leukozyten im Urin? |
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1 Befall der Blasenschleimhaut mit E. coli
2 Nierentuberkulose
3 Diabetes mellitus Typ 1
4 Gicht
5 Chronische myeloische Leukämie |
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A
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
E Alle Aussagen sind richtig. |
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ÜBUNGSFRAGEN November 2007 |
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Wann entsteht ein diastolisches Herzgeräusch? |
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1
Aortenklappenstenose
2
Aortenklappeninsuffizienz
3
Mitralklappeninsuffizienz
4
Trikuspidalklappeninsuffizienz
5
Offener Ductus botalli |
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Welche Symptome sind beim paralytischen Ileus zutreffend? |
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1 Durchfälle
2
Normale Darmgeräusche
3
Totenstille über dem Abdomen
4
Erbrechen
5
Spritzstrahlförmige Darmgeräusche |
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Welche Faktoren bzw. Erkrankungen können eine Leberzirrhose entstehen lassen? |
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1
Chronische Virushepatitis A
2
Chronische Hepatitis
3
Alkoholkrankheit
4
Hämochromatose (Eisenspeicherkrankheit)
5
Chronische Gallenstauung |
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A Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
B Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
C Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
E Alle Aussagen sind richtig. |
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Welche Aussagen gelten für die Colitis ulcerosa? |
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1
Blutige Geschwüre
2
Toxisches Megakolon
3
Gefahr einer malignen Entartung
4
Fistelbildung
5
Schmerzen im Kreuzbeinbereich |
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A
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig. |
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ÜBUNGSFRAGEN September 2007 |
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Welche Aussagen über Typhus abdominalis sind richtig? |
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1
Eine Milzschwellung ist typisch.
2
Die Übertragung erfolgt typischerweise durch Tröpfcheninfektion.
3
Der Fieberverlauf ist typischerweise am beginn langsam mit steigender Tendenz.
4
Typhus hat anfangs typische Durchfälle.
5
Trotz hohem Fieber besteht eine Bradykardie. |
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A
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 3, und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
E
Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig. |
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Für Scharlach gilt: |
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1 Polymorphes Bild, sog. Sternenhimmel
2
Großfleckiges, konfluierendes Exanthem, hinter den Ohren beginnend
3
Feinfleckiges Exanthem, periorale Blässe
4
Exanthem mit juckenden Papeln, Vesikeln und verschorften Erosionen, Verlauf in Schüben
5
Lymphknotenvergrößerung an der Linea nuchae (fühlbare quere Knochenleiste am Hinterhauptbein) |
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Welche Infektionen bzw. Infektionserreger werden durch Geschlechtsverkehr übertragen? |
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1
Hepatitis B
2
Treponema palladium
3
Helicobacter pylori
4
Trichomonaden
5
Chlamydien |
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A Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C Nur die Aussagen 1, 2 und 4 und 5 sind richtig.
D Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E Alle Aussagen sind richtig. |
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Welche Aussagen sind richtig? Die Hepatitis B… |
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1
...gehört zu den anerkannten Berufskrankheiten im Gesundheitswesen.
2
...kann nach einer Inkubationszeit von Monaten vom Patienten unbemerkt verlaufen.
3
...heilt nach der akuten Erkrankungsphase mit Gelbsucht immer aus.
4
...ist eine übertragbare bakterielle Erkrankung.
5
...wird häufig im Kindergarten auf dem fäkal-oralen Weg übertragen. |
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A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig. |
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ÜBUNGSFRAGEN Juli 2007 |
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Welche Aussagen sind richtig? Für die Lyme-Borreliose gilt: |
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1
Borrelia burgdorferi ist der Erreger der Lyme-Borreliose.
2
Wird durch Zecken übertragen.
3
Kann zu einer Meningoenzephalitis führen.
4
Kann Gelenke befallen.
5
Geht häufig an der Zeckenbissstelle
mit einem wandernden rötlichen Fleck einher. |
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A
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig. |
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Welche der folgenden Aussagen zur Legionelleninfektion treffen zu? |
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1 Beim gesunden Menschen kommt es meist zu einem asymptomatischen Verlauf.
2
Der Mensch ist epidemiologisch bedeutsames Reservoir für den Erreger der Legionellen.
3
Typische Symptome können hohes Fieber, trockener Husten mit Thoraxschmerzen, Kopf- und Muskelschmerzen sein.
4
Die Legionellose wird durch ein Virus verursacht.
5
Die Erkrankung wird gewöhnlich durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen. |
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A
Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig.
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Welche Infektionskrankheit wird im Normalfall von Mensch zu Mensch übertragen? |
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A
Tetanus
B
Botulismus
C
Malaria
D
Meningokokken-Meningitis
E
Trichinose |
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A
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig. |
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Welche der folgenden Aussagen über Botulismus sind richtig? |
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1
Führt immer zu einer akuten Gastroenteritis.
2
Wird durch Schmierinfektion (fäkal-oral) übertragen.
3
Kann zur Atemlähmung führen.
4
Ist eine Lebensmittelvergiftung.
5
Der Erreger ist nicht lebensfähig unter Sauerstoffbedingungen. |
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A
Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
B
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
C
Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
D
Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
E
Alle Aussagen sind richtig. |
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ÜBUNGSFRAGEN Mai 2007 |
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Wie lagern Sie Schwangere
mit Verdacht auf vena-cava-Kompressionssyndrom? |
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A
auf dem Rücken lagern, Beine hoch
B in
Rechtsseitenlage
C
in Linksseitenlage
D auf
dem Bauch
E
Oberkörper hoch, Beine tief |
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Eine Frau im 8. Monat schwanger,
klagt plötzlich über starke Übelkeit und Schwindel. Pulsfrequenz
über 100, systolischer Blutdruck 95. Sie verständigt den Notarzt.
Welche der folgenden Maßnahmen ist gerechtfertigt? |
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A Stabile
Seitenlage
B
Erhöhter Oberkörper, Beine tief
C
Oberkörper flach, Beine hoch
D
Seitenlage
E
Flach auf den Rücken, Kissen unter den Kopf |
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Was würden Sie am ehesten als
einen Notfall einstufen? Kreuzschmerzen… |
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A
… mit Parästhesien (Missempfindungen) in den Beinen
B
… die sich beim Niesen und Husten verstärken
C
… mit vorübergehender Bewegungsstarre (sog. Hexenschuss)
D
… mit Blasenentleerungsstörungen und Sensibilitätsstörungen
an den Innenseiten der Oberschenkel
E
… die nächtlich auftreten und in die Oberschenkel ausstrahlen |
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Zu den nötigen Erstmaßnahmen
bei einem akuten Herzinfarkt zählen: |
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A
Sauerstoffgabe, falls vorhanden
B
Bei niedrigen Blutdruckwerten (systolisch unter 100 mmHg)
Gabe von Nitrospray
C
Stabile Seitenlage bei voll ansprechbarem Patient mit bestehender
Spontanatmung zur Verminderung einer Aspiration
D
Schmerzmittelgabe mittels Injektion in den Glutealmuskel (Gesäßmuskel)
E
Patient von aufgeregten Angehörigen abschirmen |
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ÜBUNGSFRAGEN März 2007 |
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Ein Diabetiker mit Polyneuropathie
kann welche Symptome haben? |
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1
Herabgesetztes Vibrationsempfinden
2 Eigenreflex
nicht auslösbar
3 Berührungsreize
werden als Schmerz empfunden
4
Lähmung
5
Kniestrumpfähnliche Missempfindungen |
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A
Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
B
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig
C
Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig
D
Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
E
Alle sind richtig |
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Im Rahmen einer Hypokalzämie
können welche Symptome auftreten? |
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1 Tetanie
2
Pfötchenstellung
3
Hyperreflexie
4
Polyurie
5
Übelkeit und Erbrechen |
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A
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
D
Nur die Aussage 1 ist richtig
E
Alle Aussagen sind richtig |
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Welche Risikofaktoren zur
Entstehung einer Fettleber kennen Sie ? |
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1
Diabetes mellitus
2
Fettsucht
3
Unterernährung
4
toxische Substanzen
5
Alkoholkrankheit |
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A
Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
B
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
C
Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
D
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E
Alle Aussagen sind richtig |
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Welche Aussagen zum Pfortaderhochdruck
sind richtig? |
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1
Zu den Folgen zählen Ösophagusvarizen
2
Zu den Folgen zählt Aszites
3
Bei den Ursachen handelt es sich am häufigsten um einen essenziellen
Pfortaderhochdruck
4
Es handelt sich um einen Hochdruck im arteriellem System
5 Es
handelt sich um einen Hochdruck im Pfortaderkreislauf |
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A
Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
B
Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
C
Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig
D
Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig
E
Alle Aussagen sind richtig |
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ÜBUNGSFRAGEN Nov.
- Dez. 2006
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Welche der folgenden Aussagen
treffen zu?
Glukokortikoide der Nebenniere |
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1
bewirken einen Anstieg des Blutzuckers
2
steigern die Magensäureproduktion
3
steigern den Blutdruck
4
erhöhen die Knochendichte |
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A
nur die Aussage 1 ist richtig
B
nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
C
nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
D
nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
E
alle Aussagen sind richtig |
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Welche Ursachen der Eisenmangelanämie
kennen Sie? |
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1
Chronische Sickerblutungen im Magen-Darm-Trakt
2
Mangelernährung
3
Störungen der Erythrozytenbildung im roten Knochenmark
4
Malabsorptionssyndrome des oberen Dünndarms
5
Hämolytische Anämie |
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A
nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
B
nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig
C
nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
D
nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
E
alle sind richtig |
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Als Heilpraktiker/in können
Sie einen Aderlass bei bestimmten Krankheiten durchführen.
Welche Aussagen sind dazu richtig?
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1
Bei einer Polyglobulie durch obstruktive Lungenerkrankungen
kann ein Aderlass durchgeführt werden
2
Ist bei bestimmten Erkrankungen unter Umständen mehrfach angezeigt
3
Bei einer Hämochromatose kann ein Aderlass durchgeführt werden
4
Bei einem Lungenödem ist die Blutentnahme kontraindiziert
5
Es werden in der Regel 300 – 500 ml entnommen |
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A
nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
B
nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
C
nur die Aussage n 1, 4 und 5 sind richtig
D
nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
E
nur die Aussage 5 ist richtig |
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Wie wird der Schockindex definiert
? |
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A
Diastolischer Blutdruck geteilt durch die Herzfrequenz
B
Systolischer Blutdruck geteilt durch die Herzfrequenz
C
Herzfrequenz geteilt durch den systolischen Blutdruck
D
Herzfrequenz geteilt durch den diastolischen Blutdruck
E
Diastolischer und systolischer Blutdruck geteilt durch die
Herzfrequenz |
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