| |
Guten Tag!
Ich bin die Pflanze des Monats März.
Sie haben heute das Glück, etwas von mir zu erfahren, was ich sonst nicht jedem auf die Nase binde. Schon gar nicht, wenn ich Sie nicht kenne!
Aber wie Sie ja wissen, wohnt in jedem von uns ein kleines Kind und Kinder, die mich als Heilmittel brauchen, beschreibe ich ihnen nun:
Schon Säuglinge sind ängstlich, besonders wenn sich ihnen ein Fremder nähert. Sie brauchen dann die Nähe der Eltern, um sich sicher zu fühlen und wollen auf keinen Fall allein sein. Im Gesicht zeigt sich die Verunsicherung; es drückt deutliches Misstrauen aus und kann von Stirnrunzeln begleitet sein.
Wegen der ausgeprägten Angst vor Menschen, Männern wie Frauen, ziehen sich die Kinder zurück, werden schweigsam, wollen weder angesehen, angesprochen noch berührt werden und man kann durchaus autistische Züge vermuten.
Die Geräuschempfindlichkeit, die die Kinder ängstlich zusammenfahren lässt, beobachtet man besonders nachts oder beim Erwachen und sogar bei Fieber! Es kann auch durch Kleinigkeiten verursacht sein, wie durch das Rascheln von Papier.
So, nun repertorisiern Sie mal!
Viel Spaß!
Copyright - Birgit Zellmann
Wer bin ich?
Die Auflösung
|
|