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Ausbildungswege - Fortbildung / Seminare |
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Seminare und Fortbildungen am HIKH
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Das HIKH bietet neben den Ausbildungen in Klassischer Homöopathie
und Heilpraktik regelmäßig Seminare und Fortbildungen an.
Dieses Angebot richtet sich an SchülerInnen der Heilpraktik
und Homöopathie, KollegInnen sowie InteressentInnen aus anderen
therapeutischen Berufen.
In den Seminaren, die immer am Wochenende
über ein bis zwei Tage stattfinden, stellen ausgewählte GastdozentInnen
variierende Themen vor. Das Motto heißt: Aus der Praxis
für die Praxis und bietet den TeilnehmerInnen ein Forum,
um die Möglichkeiten in ihrem therapeutischen Feld zu erweitern.
Die Fortbildungen bieten die Gelegenheit,
sich tiefer in bestimmte Themen einzuarbeiten sowie Unterstützung
in der eigenen Praxistätigkeit zu erhalten. Durch den monatlichen
Rhythmus entsteht eine Kontinuität, die viele als sehr motivierend
erleben. Außerdem können auf diesem Wege Fortbildungspunkte,
die für die Zertifizierung als HomöopathIn durch die SHZ notwendig
sind, erworben werden.
Wenn Sie über Neuigkeiten des Instituts,
wie die Termine unserer Infoabende, weitere Seminare oder
Sonderaktionen informiert werden möchten, nehmen wir gern
Ihre Adresse in unseren Rundbrief-Verteiler auf. Sollten
Sie Fragen haben, freuen wir uns über Ihren Anruf oder eine
e-mail an info@hikh.de
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Vorschau |
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Seminare |
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Einführung in die Shiatsu-Arbeit
Shiatsu ist eine eigenständige Form der manuellen, ganzheitlichen
Körpertherapie – der Begriff Shiatsu kommt aus dem Japanischen
und bedeutet wörtlich übersetzt „Fingerdruck“. Im japanischen Gesundheitswesen spielt diese Therapieform eine ähnliche Rolle wie
die Physiotherapie in Europa. Seit den späten 70er Jahren breitete sich
Shiatsu auch in der westlichen Welt in einem größeren Maße aus.
Die theoretische Grundlage des Shiatsu entspricht in weiten Teilen
dem der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM. Nicht nur der Fingerdruck,
sondern auch Daumen, Handflächen und andere Körperteile
wie Ellenbogen und Knie werden eingesetzt, um sanften Druck entlang der Meridiane auszuüben. Spezielle Lockerungs- und Dehntechniken
gehören ebenfalls zur Behandlung.
Die mitfühlend sanfte und dennoch tiefgehende Körperarbeit löst
innere Blockaden und ermöglicht dadurch Entspannung und inneres
Wohlgefühl.
Inhalte des Seminars
Dieser Einführungskurs vermittelt wichtige Grundtechniken, um eine
einfache und effektive Ganzkörperbehandlung auszuüben. Des Weiteren
werden der Verlauf von Meridianen und deren Behandlung vermittelt.
Die TeilnehmerInnen lernen, energetische Blockaden zu lösen und
Energie zum Fließen zu bringen. Das dazugehörige theoretische Wissen
ermöglicht bereits eine differenzierte Anwendung in der Praxis.
Nach Abschluss dieser 3 Wochenenden werden die TeilnehmerInnen
in der Lage sein, komplette Shiatsu-Behandlungen des ganzen Körpers
zu geben und so harmonisierende Entspannung und tiefes inneres
Wohlgefühl zu schenken.
| Dozentin: |
Frauke Beecken |
Termine:
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Teil 1:
Samstag/Sonntag, 23./24. März 2013
Teil 2:
Samstag/Sonntag, 20./21. April 2013
Teil 3:
Samstag/Sonntag, 25./26. Mai 2013
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| Zeit: |
10 bis 17.30 Uhr (je 8 UE) |
| Kosten: |
480 Euro/435 Euro* |
| TeilnehmerInnen: |
Heilpraktiker und -AnwärterInnen,
SchülerInnen der Klassischen
Homöopathie, HomöopathInnen,
PhysiotherapeutInnen und Interessierte |
Frauke Beecken ist Heilpraktikerin, Fachschwester
für Anästhesiologie und Intensivmedizin,
sowie diplomierte Shiatsu-Therapeutin.
Sie arbeitet in eigener Praxis vor
allem mit Shiatsu und anderen Methoden der Körperarbeit
und war an verschiedenen Heilpraktik-Schulen als
Dozentin tätig. Sie ist Mitglied der Institutsleitung des
HIKH und unterrichtet in der Heilpraktikausbildung.
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Einführung in die Kinesio-Taping-Therapie
Die Kinesio-Taping-Therapie wurde vor etwa 30 Jahren von dem japanischen
Chiropraktiker und Kinesiologen Dr. Kenzo Kase entwickelt.
Diese ganzheitliche Behandlungsmethode basiert auf den Erkenntnissen der Traditionellen Chinesischen Medizin und
wirkt über die Verbindungen zwischen Meridianen, Organen und Muskeln
im menschlichen Körper. Ihre Anwendungsgebiete sind vor allem schmerzhafte Muskelverspannungen und Verletzungen.
Verschiedene Anlagetechniken mit dem für diese Therapie speziell
entwickelten Tapes stimulieren Muskelfunktion, Zirkulationseinschränkungen
sowie das Schmerzgeschehen und unterstützen die Gelenkfunktion.
Daraus ergeben sich vielfältige Therapie-Möglichkeiten
bei akuten Fällen, aber auch bei chronischen Krankheitsgeschehen.
Inhalte des Seminars
Die theoretische Einführung in die Kinesio-Taping-Therapie beinhaltet
die Vorstellung von bewährten Indikationen, verschiedener Grundtechniken
und Tapes. Im ersten Praxisteil erlernen die TeilnehmerInnen
die Fertigkeit, das Tape bei folgenden Indikationen richtig aufzubringen:
- LWS-Syndrom
- HWS-Syndrom
- Schulter-Syndrome
Zwischen den beiden Kursmodulen sollten die TeilnehmerInnen die
Möglichkeit nutzen, die erlernten Anlagetechniken zu üben.
Im zweiten Seminar werden diese ausführlich wiederholt sowie Klebetechniken
bei folgenden Anwendungsgebieten vermittelt:
- Knie- Fuß- und Hüftgelenks-Syndrome
- Tennisellenbogen-Syndrom
- Karpaltunnel-Syndrom
| Dozentin:
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Heike Jendreizik |
Termine:
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Teil 1: Freitag, 19. April 2013
Teil 2: Freitag, 7. Juni 2013 |
| Zeit: |
15.30 bis 20 Uhr (je 6 UE) |
| Kosten: |
75 Euro je Seminar |
| TeilnehmerInnen: |
Angehende HeilpraktikerInnen und
HeilpraktikerInnen, TherapeutInnen |
Heike Jendreizik, Heilpraktikerin und Sportwissenschaftlerin
mit eigener Praxis in
Ottensen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind
Klassische
Homöopathie, Kinesiologie,
Kinesio-
Taping, Dorn-Breuss-Methode und Tiefenentspannung.
Sie ist seit über 20 Jahren in der Gesundheitsprävention
mit Kursen, Seminaren und Vorträgen im Bereich
Stressbewältigung, Spannungsregulation und bewusster
Bewegung tätig.
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Behandlungskonzepte für Darm und Immunsystem
Immer häufiger treffen wir in unserer Praxis PatientInnen mit Nahrungsmittel-
Intoleranzen, Reizdarm-Syndrom oder Laktoseund
Histamin-Unverträglichkeiten an. Der Stoffwechsel läuft
eingeschränkt, die PatientInnen fühlen sich müde, lustlos und leiden
unter Blähungen und Stuhlveränderungen. Nicht nur der körperliche
Bereich ist von diesem Ungleichgewicht betroffen, auch Auswirkungen
auf die Psyche, wie ADHS oder Depressionen, sind an der
Tagesordnung. Als Ursachen kommen Mineralstoffmangel, Veränderungen
der Darmschleimhaut (Leaky-Gut-Syndrom), aber auch Stoffwechsel-
Anomalien wie die Kryptopyrrolurie in Frage.
Mit diesem Seminar soll Licht in das Dunkel der vielen Intoleranzen
gebracht werden. Fructose-, Laktose-, Histamin-Intoleranz, Glutensensitivität
und Zöliakie werden umfassend dargestellt. Wo fängt
der Reizdarm an, wann geht es in ein Leaky-Gut-Syndrom über und
steigert sich tatsächlich in einen Morbus Crohn oder eine Colitis ulcerosa?
Die TeilnehmerInnen erhalten einen Überblick über die Krankheitsbilder
und Diagnosemöglichkeiten, sowie praxiserprobte Therapieschemata
für die Anwendung in der Praxis.
Inhalte des Seminars
- Darmschleimhaut und -flora
- Säure-Basen-Haushalt
- Leaky-Gut-Syndrom
- Candida-Infektionen
- Stoffwechsel-Anomalie: Kryptopyrrolurie
- Histamin-, Fruktose-, Laktose-Intoleranz
- Glutensensitivität und Zöliakie
- Darm und die Psyche
- Vorstellung naturheilkundlicher und diätetischer Therapiekonzepte
| Dozentin: |
Ilka Jessen-Tietgen |
| Termin: |
Samstag, 21. September 2013 |
| Zeit: |
9.30 bis 18 Uhr (9 UE) |
| Kosten: |
80 Euro/70 Euro* |
| TeilnehmerInnen: |
Dieses Seminar wendet sich an
SchülerInnen und
TherapeutInnen
aus dem allgemein medizin-naturheilkundlichen
Bereich als auch an
klassische homöopathisch arbeitende
Therapeuten, die Interesse
an einer homöopathieverträglichen
Begleittherapie haben. |
Ilka Jessen-Tietgen ist seit mehr als 10 Jahren
Heilpraktikerin in eigener Praxis. Ihr Schwerpunkt
ist die Klassische Homöopathie, seit 2003
integriert sie die Sankaran-Methode und Systematik
des Periodensystems (nach Jan Scholten) in ihre Praxis.
Seit 1998 geht Ilka Jessen-Tietgen ihrer Dozententätigkeit
u. a. an der Arcana-Heilpraktikerschule Hamburg, der Hanseatischen
Naturheilkunde-Akademie in Hamburg, im Fachverband
Deutscher Heilpraktiker in Kiel und als Gastdozentin
bei Andreas Holling in Münster nach. Zudem veröffentlicht
sie regelmäßig in der Fachzeitschrift Homeopathia viva.
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Intensiv-Vorbereitung zur Heilpraktiker-Prüfung
Im Fokus dieses Intensiv-Trainings steht die konzentrierte Vorbereitung
auf die amtsärztliche Überprüfung. Im Vorfeld bereitet Monika
Rommel 60 Multiple-Choice-Fragen aus den letzten Heilpraktiker-Prüfungen vor, die von den TeilnehmerInnen innerhalb von 2 Stunden
zu Hause gelöst werden.
Im Seminar werden die Lösungen gemeinsam besprochen und hergeleitet.
So bietet sich die Chance, den eigenen Wissensstand zu
reflektieren und Lücken individuell zu schließen. Während des Trainings werden alle relevanten Prüfungsbereiche abgedeckt und
viele Verständniszusammenhänge geklärt. Dieser Tag bereitet nachhaltig
auf die Heilpraktiker-Prüfung vor.
| Dozentin:
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Monika Rommel |
Termine:
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Samstag, 28. September 2013 |
| Zeit: |
10 bis 17.15 Uhr (8 UE) |
| Kosten: |
80 Euro |
| TeilnehmerInnen: |
Heilpraktiker-AnwärterInnen |
Monika Rommel ist Pädagogin und Heilpraktikerin
mit den Schwerpunkten Homöopathie
und Yoga. Sie arbeitet in eigener
Praxis und unterrichtet seit 20 Jahren an
Heilpraktik-Schulen. Als erfahrene Dozentin liegt ihr die
„Verknüpfung von Wissen“ besonders am Herzen. Sie ist
Mitglied der Institutsleitung des HIKH und ist für die
Heilpraktik-Ausbildung und die Prüfungsvorbereitung verantwortlich.
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Pflanzenfamilien in der Homöopathie
Dieses Seminar lässt tief in die Welt der homöopathischen Pflanzen-
Arzneimittel und ihre Empfindungen blicken. Rajan Sankaran hat sich
intensiv mit den verschiedenen Pflanzenfamilien auseinandergesetzt und ein Zuordnungs-Schema entwickelt, mit dessen Hilfe die Mittel
aus dem Pflanzenreich klassifiziert und verstanden werden können.
Jeder Pflanzenfamilie ist eine gemeinsame Empfindung eigen.
So ist z. B. bei der Pflanzenfamilie der Compositae (u. a. Arnica, Calendula)
das Grundmuster einer Verletzung erkennbar. Die Pflanzen dieser
Familie erzeugen in der Arzneimittelprüfung am Gesunden häufig ein Gefühl des Verletztseins oder die Angst vor Verletzung. Bei kranken
Personen sind diese Mittel häufig nach Verletzung angebracht, vor
allem wenn der Patient diese auch als Verletzung erlebt.
Die Unterschiede zwischen den Arzneimitteln einer Pflanzengruppe
entstehen dadurch, dass sie verschiedenen Miasmen zugehören. Dadurch
entsteht ein Gerüst von pflanzlichen Mitteln, welches mit dem Periodensystem der Elemente vergleichbar ist.
Zu Beginn des Seminars erhalten die TeilnehmerInnen Einblick in die
spezielle Anamnesetechnik nach Sankaran. Anschließend bieten Videofälle
Raum, das soeben erlernte Wissen nachzuvollziehen und auch anzuwenden. In der folgenden Fallanalyse werden die Arzneimittelwahl
und die Differentialdiagnosen zu ähnlichen Pflanzenfamilien
erörtert und dargestellt. Die SeminarteilnehmerInnen werden lernen,
die unterschiedlichen Empfindungen von verschiedenen Pflanzenfamilien
in der Anamnese zu erkennen und der entsprechenden Pflanzenfamilie
zuzuordnen. Anschließend erfolgt die miasmatische Zuordnung,
um zum Simillimum des Patienten zu gelangen.
Vorstellung folgender Pflanzenfamilien und ihrer
Empfindungen sowie die Differentialdiagnosen:
- DD: Coniferae/Leguminosen
Bekannte Mittel aus diesen Pflanzenfamilien: Thuja, Baptisia
- DD: Anacardiaceae, Hamamelidae, Euphorbiaceae
Bekannte Mittel aus diesen Pflanzenfamilien: Rhus toxicodendron,
Cannabis indica, Euphorbia
- DD: Compositae/Loganiaceae
Bekannte Mittel aus diesen Pflanzenfamilien: Arnica,
Bellis perennis, Gelsemium, Iganatia
| Dozentin: |
Ilka Jessen-Tietgen |
| Termin: |
Samstag, 16. November 2013 |
| Zeit: |
9.30 bis 18 Uhr (9 UE) |
| Kosten: |
80 Euro/70 Euro* |
| TeilnehmerInnen: |
SchülerInnen der Klassischen
Homöopathie, HomöopathInnen |
Ilka Jessen-Tietgen ist seit mehr als 10 Jahren
Heilpraktikerin in eigener Praxis. Ihr Schwerpunkt
ist die Klassische Homöopathie, seit 2003
integriert sie die Sankaran-Methode und Systematik
des Periodensystems (nach Jan Scholten) in ihre Praxis.
Seit 1998 geht Ilka Jessen-Tietgen ihrer Dozententätigkeit
u. a. an der Arcana-Heilpraktikerschule Hamburg, der Hanseatischen
Naturheilkunde-Akademie in Hamburg, im Fachverband
Deutscher Heilpraktiker in Kiel und als Gastdozentin
bei Andreas Holling in Münster nach. Zudem veröffentlicht
sie regelmäßig in der Fachzeitschrift Homeopathia viva.
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Homöopathie in der Behandlung
psychischer Störungen
Im Mittelpunkt dieser Fortbildung steht die Einführungen in die
Krankheitsbilder
und Fallverläufe zu bipolaren Störungen und
Zwangsstörungen. Der aktuelle Diskussionsstand zur homöopathischen Behandlung dieser psychischer Störungen wird ausführlich
dargestellt und an Fallbeispielen exemplarisch erläutert.
Neben den Arzneimittelbildern zu den Fallgeschichten wird am Beispiel
von Opium ein umfassendes Konzept zum Erlernen von Arzneimittelbildern
vorgestellt.
Im Fokus ist die zeitgemäße Auseinandersetzung mit den klassisch
homöopathischen Behandlungsansätzen und dem aktuellen wissenschaftlichen
Wissensstand über psychische Erkrankungen. Nach Abhandlung
und Diskussion von historisch überholten Behandlungskonzepten werden anhand von Fallbeispielen die Möglichkeiten und
Grenzen einer zeitgemäßen homöopathischen Behandlung –
mit bekannten und weniger bekannten Arzneien – bei schweren psychiatrischen
Störungsbildern aufgezeigt.
Weitere Seminar-Themen
- Grundkonzepte psychischer Erkrankungen
- Der ganzheitliche Behandlungsansatz der Homöopathie
- Flankierende Maßnahmen, Psychotherapie
- Miasmatische Ansätze in der Behandlung
- Der Umgang mit Psychopharmaka in der homöopathischen
Behandlung
| Dozent: |
Ulrich Koch |
Termine:
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Samstag und Sonntag,
23./24. November 2013 |
| Zeit: |
Samstag 10.30 bis 18.30 Uhr
Sonntag 9 bis 17 Uhr
(16 UE, davon 8 UE Klinik) |
| Kosten: |
160 Euro/150 Euro* |
| TeilnehmerInnen: |
SchülerInnen der Klassischen
Homöopathie, HomöopathInnen |
Ulrich Koch, Arzt für Homöopathie, studierte
Medizin in Frankfurt und leitete während dieser
Zeit auch den studentischen Arbeitskreis für Homöopathie.
Seit 1996 arbeitet er als Arzt in psychiatrischen
Kliniken und ist seit zehn Jahren in der homöopathischen
Weiterbildung für Ärzte engagiert. An der Fachklinik
Hofheim leitete er von 2002 bis 2006 eine homöopathische
Fachambulanz für Menschen mit psychischen Störungen, die inzwischen als klinikassoziierte Praxis weitergeführt wird.
Auf dem Boden dieser Erfahrung entwickelte er die Ideen und
Konzepte, die in dem Seminar vorgestellt werden sollen.
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Die Tintenfischfamilie in der Homöopathie
Bereits 2001 veröffentlichte Gerhard Ruster das Fachbuch „Sepia und
die Tintenfischfamilie“ mit neuen Arzneiprüfungen aus dem Reich der
Tintenfische und der Überzeugung, dass andere Tintenfische ähnlich
wichtige Arzneien werden könnten wie das Mittel Sepia
selbst. Mit ihren 800 Arten spielen sie im ökologischen Gleichgewicht
der Meere eine ebenso bedeutende Rolle wie die Fische! Bisher
wurde allerdings nur eine Tintenfischart, Sepia officinalis, verwendet,
was vergleichbar damit wäre, nur Lachesis als einzige Schlangenarznei
zu nutzen.
Als äußerst häufig verordnete Arznei in der täglichen Praxis ist Sepia
vielen Homöopathen gut bekannt. Umso leichter wird es Vielen fallen,
neue Tintenfischarten in ihren Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten zu unterscheiden. Inzwischen konnte der Dozent auch Erfahrungen mit
den Sepia verwandten Arzneien Nautilus, Krallenkalamar und Kraken
sammeln.
Kleine Filme bringen die Biologie und Signatur der Arzneien näher und
vereinfachen dadurch das Verständnis der verschiedenen Tintenfischarten.
So ist von Sepia als Arznei des Rückzuges, die Abneigung gegen
Gesellschaft und die Depression sehr bekannt: Die Patientin liegt
mit geschlossenen Augen auf dem Bett und möchte mit niemandem
etwas zu tun haben. Ähnlich macht es auch der Tintenfisch Sepia officinalis:
Er gräbt sich tags in den Boden ein, man sieht vielleicht nur
noch die Augen. Ganz anders verhält es sich z. B. beim Kalmar: Er lebt
in Schwärmen, die als Raubtierherde die Meere durchstreifen. Tinte
haben sie beide. Wen wundert es, dass sich dies auch in den Fällen
und der Arzneiprüfung äußert.
Kasuistiken und Differenzialdiagnose zu
- Sepia officinalis
- Eledone – der kleine Krake
- Krallenkalmar – Onychoteuthis banksii
- Nautilus
| Dozent: |
Gerhard Ruster |
Termin:
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22.03.2014 (Bitte Terminänderung beachten!) |
| Zeit: |
9 bis 17 Uhr (8 UE) |
| Kosten: |
80 Euro/70 Euro* |
| TeilnehmerInnen: |
SchülerInnen der Klassischen
Homöopathie, HomöopathInnen |
Gerhard Ruster arbeitet seit über 20 Jahren in
eigener Praxis in Saarbrücken. Seine Seminarreihen
fanden in Berlin, Stuttgart und Wien statt.
Mit seinen Kursen führte er bisher ca. 15 Arzneimittelprüfungen
durch. Außerdem hat er mehrere Bücher veröffentlicht
und arbeitet seit einigen Jahren an der Entwicklung
des Computerprogramms Sesam, das HomöopathInnen neue
und alte Prüfungstexte auf einfache Weise zugänglich macht.
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* Preis für SchülerInnen und Ehemalige vom HIKH und
Mitglieder von VKHD, SHZ, BKHD. Die Vorlage des
Mitgliedsausweises ist bei der Anmeldung erforderlich. |
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Archiv
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C. M. Bogers Synoptic Key: das lebendige Erbe der amerikanischen Homöopathie
Das Jahr 1935 ist das Jahr, in dem die große Ära der Homöopathie in
den USA besiegelt wurde. Und das Jahr in dem C. M. Boger starb. Er
war somit einer der letzten in der Reihe der großen Homöopathen in jener Zeit – und kondensierte diese ungeheuren praktischen Erfahrungen
in seinem Hauptwerk Synoptic Key.
Eingebettet in neue biographische Einsichten Bogers wird die zentrale
Rolle dieses Buches für alle Aspekte der Homöopathie immer
deutlicher. Es erweist sich als Fundgrube für die praktischen Erfahrungen jener Zeit und dient als umfassende Orientierungshilfe
für den homöopathischen Praxisalltag. Ausgehend vom Synoptic Key
sollen verschiedene Wege der Fallanalyse beleuchtet werden, Behandlungsstrategien
nachvollzogen, Ideen aufgegriffen und anhand
von aktuellen Kasuistiken für die heutige Praxis zum Leben erweckt
werden.
Bitte bringen Sie die Ausgabe Synoptic Key in der 5. Auflage oder
die deutsche Übersetzung von Lieth bzw. dem Verlag Ahlbrecht zum
Seminar mit.
| Dozent: |
Dr. rer nat. Norbert Winter |
| Termin:
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Samstag/Sonntag, 23./24. Februar 2013 |
| Zeit: |
9.30 –18.00 Uhr (18 UE) |
| Kosten: |
160 Euro/150 Euro* |
| TeilnehmerInnen: |
SchülerInnen der Klassischen Homöopathie, HomöopathInnen |
Dr. rer. nat. Norbert Winter studierte und arbeitete
zunächst als Elementarteilchenphysiker. Nach
dem Zivildienst im Gesundheitsbereich begann
er seine Homöopathieausbildung, legte die Heilpraktikerprüfung
ab und praktiziert seit 1991 als klassischer
Homöopath. 1997 gründete er eine Homöopathieschule in
Karlsruhe. Seit 1999 widmet er sich dem vertiefenden Studium
der Arbeiten des amerikanischen Homöopathen C. M.
Boger (1861–1935), erarbeitete und publizierte Wege, die Bogersche
Denkweise in die heutige Zeit zu übertragen. In den
letzten Jahren steht die Umsetzung in der täglichen Praxis im
Vordergrund.
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Anamnese-Training für die
Homöopathische Praxis
Der Kern der hier vorgestellten Anamnese-Methode ist, dass der Patient
nicht über sich erzählt, sondern in ein reales Geschehen hineingeleitet
wird und konkret beschreibt, was im Äußeren passiert und
wie er sich dabei innerlich fühlt. Der Befragte durchläuft einen
Selbsterkenntnisprozess und geht zufrieden aus der Anamnese.
Im Seminar zeigt sich, dass es ein zentrales traumatisches Geschehen
im Patienten gibt, aus dem sich Krankheit entwickelt. Für eine gute
Verschreibung ist es entscheidend, dieses traumatische Geschehen
zu erkunden. Im Praktikum werden in Sechsergruppen einige sehr
einfache Methoden eingeübt, die leicht zum Kerngeschehen des Patienten
führen. Die Vorgehensweise ist einfach und nicht-invasiv.
| Dozent:
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Gerhard Ruster |
Termine:
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Dienstag, 19. März 2013
Mittwoch, 20. März 2013 |
| Zeit: |
15.30 bis 19 Uhr (4 UE) |
| Kosten: |
70 Euro |
| TeilnehmerInnen: |
SchülerInnen der Klassischen
Homöopathie, HomöopathInnen |
Gerhard Ruster arbeitet seit über 20 Jahren in
eigener Praxis in Saarbrücken. Seine Seminarreihen
fanden in Berlin, Stuttgart und Wien statt.
Mit seinen Kursen führte er bisher ca. 15 Arzneimittelprüfungen
durch. Außerdem hat er mehrere Bücher veröffentlicht
und arbeitet seit einigen Jahren an der Entwicklung
des Computerprogramms Sesam, das HomöopathInnen neue
und alte Prüfungstexte auf einfache Weise zugänglich macht.
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Ambulatorium für die Heilpraxis
Wenn die theoretischen Grundlagen für Prüfung und Praxis gelernt
und verinnerlicht sind, fehlt den meisten Heilpraktik-AnwärterInnen
der Einblick in die praktische Arbeit in der Heilpraxis.
Dieses 5-teilige Praktikum ermöglicht es, am Ende der Ausbildung
oder nach bestandener Prüfung mit PatientInnen unter fachlicher
Anleitung zu arbeiten. In kleinen Gruppen werden Anamnesetechnik
und der Umgang mit PatientInnen sowie die Diagnosefindung geübt
und Therapiekonzepte aufgezeigt.
Während des Ausbildungsprogramms werden spezielle Therapieformen
wie Infusionstechniken, Nervenpunktmassage, Schröpfen,
Baunscheidtieren, Biochemie nach Schüssler, Bachblüten, sowie die
Irisdiagnose vorgestellt und angewandt. Auch auf das Thema Praxishygiene
wird eingegangen.
Die direkte praktische Arbeitung und Erfahrung mit dem Patienten und
die anschließende Supervision geben den TeilnehmerInnen Sicherheit
für ihre zukünftige Praxisarbeit.
Infoabend
Zu diesem Seminar-Angebot bieten wir einen Infoabend an, welcher am 24. Januar 2013 um 19 Uhr stattfindet. Voranmeldungen nehmen wir telefonisch unter 040 - 43 21 44 86 oder per E-Mail unter info@hikh.de gern entgegen.
| Dozentin: |
Helga Sachs |
| Termine:
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9.2./23.2./23.3./13.4./27.4.2013 |
| Zeit: |
10 bis 15 Uhr (6 UE) |
| Kosten: |
280 Euro |
| TeilnehmerInnen: |
Heilpraktiker und -AnwärterInnen |
Helga Sachs ist seit 1983 Heilpraktikerin und hat
bis zur Eröffnung ihrer eignen Praxis 1985 Erfahrungen
durch Assistenstellen bei verschiedenen
Heilpraktikern sammeln können. Die gelernte Arzthelferin
blickt außerdem auf 12 Jahre Tätigkeit in Arztpraxen
zurück. Ihre Therapieschwerpunkte sind Klassische Naturheilverfahren,
Augendiagnose, Kinesiologie, Bachblütentherapie,
Jin Shin Jyutsu, Reiki und Heilfasten.
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