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Ausbildungswege - Fortbildung / Seminare |
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Seminare und Fortbildungen am HIKH
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Das HIKH bietet neben den Ausbildungen in Klassischer Homöopathie
und Heilpraktik regelmäßig Seminare und Fortbildungen an.
Dieses Angebot richtet sich an SchülerInnen der Heilpraktik
und Homöopathie, KollegInnen sowie InteressentInnen aus anderen
therapeutischen Berufen.
In den Seminaren, die immer am Wochenende
über ein bis zwei Tage stattfinden, stellen ausgewählte GastdozentInnen
variierende Themen vor. Das Motto heißt: Aus der Praxis
für die Praxis und bietet den TeilnehmerInnen ein Forum,
um die Möglichkeiten in ihrem therapeutischen Feld zu erweitern.
Die Fortbildungen bieten die Gelegenheit,
sich tiefer in bestimmte Themen einzuarbeiten sowie Unterstützung
in der eigenen Praxistätigkeit zu erhalten. Durch den monatlichen
Rhythmus entsteht eine Kontinuität, die viele als sehr motivierend
erleben. Außerdem können auf diesem Wege Fortbildungspunkte,
die für die Zertifizierung als HomöopathIn durch die SHZ notwendig
sind, erworben werden.
Wenn Sie über Neuigkeiten des Instituts,
wie die Termine unserer Infoabende, weitere Seminare oder
Sonderaktionen informiert werden möchten, nehmen wir gern
Ihre Adresse in unseren Rundbrief-Verteiler auf. Sollten
Sie Fragen haben, freuen wir uns über Ihren Anruf oder eine
e-mail an info@hikh.de
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Seminare |
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Spinnen
Am 17. und 18. April 2010 werden wir die beliebte Seminarreihe mit Gerhard Ruster
fortsetzen.
Kaum einem Haustier wird mit größerer Abscheu begegnet als der Spinne. Es gibt wenige Ängste, die derart unbegründet sind, wie die Arachnophobie. Schon alleine dadurch sind Spinnenängste sehr auffallend. In der Homöopathie gehören die Spinnenarzneien meiner Ansicht nach zu den Polychresten (insofern es so etwas gibt). Wen wundert’s, gehört doch die Krätzmilbe, die ja letztendlich mit der Psora in Zusammenhang gebracht wird, auch zu den Spinnentieren. Diese stellen eine wichtige Arzneigruppe dar, die man häufig braucht.
Am einfachsten zu erkennen sind sicherlich die allzu intensiven und heftigen Kinder mit ihren dünnen und stets unruhigen Gliedern, die wie von der Tarantel gestochen die Praxis auseinander nehmen.
Weniger bekannt ist der große Nutzen der Spinnenmittel bei Entwicklungsstörungen mit motorischem Anteil und bei vielen Koordinationsstörungen.
Schaut man auf die gemeinsame Kernproblematik der geheilten Patienten, so zieht sich ein roter Faden durch alle Fälle: Der Verlust eines Gliedes.
Das kann der Verlust eines Familienmitgliedes sein wie der Ehemann, welcher gestorben ist und eine „schwarze Witwe“ mit ihren Herzsymptomen zurück lässt. Auch der Verlust eines Körpergliedes oder ein Knochenbruch, ja sogar eine ganze Familie, die auseinander bricht, passen in das Bild der Spinnenarzneien.
Es kann auch schlicht in der Empfindungen geäußert werden, als ob ein Bein abfalle, der Kopf nicht zum Körper gehöre oder auch, dass Gefühl und Verstand getrennt seien. (z.B. Theridion).
Die Spinnen gehören gemeinsam mit den Skorpionen zu den Gliedertieren. Es ist interessant zu sehen, wie das Problem, all diese Glieder und Gliedmaßen zu koordinieren, sich in den Arzneimittelbildern körperlich wie seelisch ausdrückt.
Gerhard Ruster hat sich in den letzten Jahren intensiv mit den oben genannten Themen auseinander gesetzt und stellt die Gemeinsamkeiten und Charakteristika der Gliedertiere anhand von Fällen und Arzneimittelbildern zu folgenden Mitteln dar:
- Latrodectus Mactans - die Schwarze Witwe
- Theridion currassavus - die Orangenspinne, eine Schwarze Witwenart
- Aranea diadema - die Kreuzspinne
- Mygale Lassiadora - eine Vogelspinnenart
- Tarantula cubensis - cubanische Vogelspinne
- Tarentula hispanica - eine Wolfsspinne
- Androctonus amoreuxii hebraeus – Skorpion
- Limulus polyphemus - Königskrabbe
- Tela aranea - Spinnennetz der Kreuzspinne
| Termin: |
17. und 18. April 2009 |
Zeit:
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Samstag 9.00 bis 18.00 Uhr Sonntag 9.30 bis 13.00 Uhr |
Kosten:
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110,00 € (bei Anmeldung bis 18. Februar 100,00 €), SchülerInnen € 100,00 (bei Anmeldung 18. Februar 90,00 €) |
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Shiatsu
Shiatsu ist eine auf der chinesisch-japanischen Medizin beruhende Behandlungsmethode. Diese tiefgreifende Körperarbeit hat in nur zwei Jahrzehnten eine außerordentliche Verbreitung in Europa gefunden. Sie wird sowohl im Wellness-Bereich als auch therapeutisch eingesetzt. Die Arbeit findet am bekleideten Körper mit sanftem, tief wirkendem Druck entlang der Energieleitbahnen sowie mit Lockerungs-, und Dehntechniken statt. In 2 Tagen werden grundlegende Theorie (5 Elemente) und Techniken des Shiatsu vermittelt. Der Schwerpunkt liegt dabei in der praktischen Anwendung.
Die TeilnehmerInnen werden sich gegenseitig behandeln. Shiatsubezogene Körperübungen runden das Programm ab.
Zur Person: Frauke Beecken ist Heilpraktikerin und Absolventin der Schule für Shiatsu Hamburg. Seit 1995 arbeitet sie in eigener Praxis als Shiatsutherapeutin.
| Termin: |
06. und 07. Februar 2010 (Anfänger) |
| Zeit: |
10.00 bis 18.00 Uhr |
| Kosten: |
für zwei Tage 135,00 €
SchülerInnen des Institutes 120,00 € |
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Fortbildungen |
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„Supervision”
Die Supervision richtet sich primär an praktizierende HomöopathInnen. Ziel dieses Angebotes ist, konkrete Lösungsstrategien für schwierige Fälle zu entwickeln und diese in der weiteren Praxistätigkeit selbst anwenden zu können. Neben der rein homöopathischen Analyse kommen hier auch andere Schwierigkeiten zur Sprache, wie zum Beispiel Interaktionsprobleme, unpassendes therapeutisches Setting etc.
Auch PraxisanfängerInnen ohne eigene Fälle ist eine Teilnahme an der Gruppe möglich, wenn eine Grundausbildung in Klassischer Homöopathie abgeschlossen wurde.
| Supervisoren: |
Gregor Kindelmann und Ralf Burmeister |
| Termin: |
ab dem 15. Februar 2008 |
| Zeit: |
jeweils freitags von 15.00 bis 18.00 Uhr |
| Kosten: |
45,00 €
SchülerInnen 40,00 € pro Termin |
| TeilnehmerInnen: |
Praktizierende HomöopathInnen
PraxisanfängerInnen mit abgeschlossener Grundausbildung
in Klassischer Homöopathie |
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